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Die Nominierung für die Olympischen Spiele – Der zweite Meilenstein: „Mit Bedenken, aber es ist geschafft.“

Auf dem Weg zur zweiten und finalen Nominierung für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul stand ich vor einem entscheidenden Moment, der meine sportliche Karriere und mein Leben prägen sollte. Nachdem ich mich durch die erste Runde der Herausforderungen gekämpft hatte, stand nun die abschließende Hürde bevor. Der Weg war nicht leicht, gespickt mit Zweifeln und Unsicherheiten, doch die Erfahrungen, die ich sammelte, formten mich und meine Entschlossenheit.

Die Nominierung für die Olympischen Spiele – Der erste Meilenstein

Die Monate der Vorbereitung auf die Nominierung waren geprägt von Schweiß, Schmerz und der ständigen Frage: “Bin ich gut genug?” Jedes Training, jeder Lauf, jedes Sparring war ein Test meiner Willenskraft. Die Erschöpfung war mein ständiger Begleiter, aber die Vorstellung, in Seoul im Ring zu stehen, gab mir die Kraft, weiterzumachen. Es gab Tage, an denen mein Körper schreien wollte: “Es reicht!” Aber mein Geist war unbeugsam. Ich wusste, dass jeder Schmerz, jeder Tropfen Schweiß, mich meinem Ziel näherbrachte.

Mehr Ausstrahlung und Sichtbarkeit

Ausstrahlung und Charisma sind Sogwirkung für uns als Individuum sowie für unser Business. Wir wissen, dass wir nicht nur durch unseren Inhalt, sondern gerade auch durch unsere Ausstrahlung Menschen erreichen können, sei es das Publikum, Kunden oder Geschäftspartner.

Event Design Prozess

Die Experience Designer nutzen die Kraft von Kunst und Kultur, um transformative Erfahrungen zu schaffen, die die Teilnehmer auf einer tiefen Ebene berühren.

SeeArts steht für eine neue Art von Veranstaltungen, die nicht nur unterhält, sondern auch inspiriert, berührt und verändert.
Seewalds Arbeit steht dabei exemplarisch für die Bedeutung & Rolle, die die Kunst in der heutigen Erlebnisökonmie einnehmen kann und sollte.

The Art of Experience

Es sind die Momente der geteilten Emotionen, die uns im Gedächtnis bleiben und ein Paradigmenwechsel kündigt sich schon länger an, der den Wert von Erlebnissen über materielle Dinge stellt.
Die “Experience Economy” oder “Erlebnisökonomie” steht für eine Wirtschaft, die auf Erlebnissen basiert.

Aufblühen statt Ausglühen

„Menschen wollen gemeinsam Sinnvolles schaffen.“ Dopamin ist der neurobiologische Stoff aus der Motivation entsteht: Es wird vom Gehirn produziert durch die Vorfreude auf das gute Gefühl, das sich einstellen wird, wenn wir es geschafft haben werden.

Den Erfolg von Spitzensportlern lernen!

Die meisten jungen Menschen heutzutage haben keinen Plan, was sie wirklich glücklich macht. Sie sind zu sehr darauf gerichtet, dass angeblich das Auto, das Handy, alles Oberflächliche glücklich macht. Dass das alles nur Illusion ist, merken sie erst sehr viel später, wenn überhaupt.

Genial: Was uns wirklich motivert!?

Es leben mittlerweile 8 Mrd. Menschen auf dieser Erde, doch gab und gibt es nach meiner Einschätzung nur ca. 2.000-4.000 Menschen – die wir teilweise als Genies bezeichnen – die wirklich ihre Meisterschaft erlangt haben. Immer wieder hab ich mir die Frage gestellt, wie es sein kann, dass nur so wenige Seelen wirklich ihr volles geistiges, emotionales & spirituelles Potenzial entfalteten, während all die anderen scheinbar nur schliefen.

Mehr Fokus, Motivation und Erfolg mit OKR anstatt MbO – Management by Objectives

Seit vielen Jahren aber ganz besonders seit Frühjahr 2020 ist der enorme Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft die neue Normalität. Um mit diesen enormen Veränderungen Schritt halten zu können und die turbulenten Zeiten besser zu meistern, ist es für Unternehmen wichtig, auf zeitgemäße und wirksame Managementmethoden zu setzen. Im Fokus steht dabei die zunehmend verbreitete Methode OKR – Objectives and Key Results, auf die viele innovative Unternehmen, unter anderem Google, LinkedIn und Zalando, heute erfolgreich setzen. Doch was unterscheidet OKR von herkömmlichen Methoden wie zum Beispiel MbO – Management by Objectives? MbO – eine altbewährte Methode Management by Objectives, kurz MbO, bedeutet übersetzt “Führung/Führen durch Zielvereinbarung”. Der Fokus liegt darauf, festgelegte Unternehmensziele bis auf die Mitarbeiterebene weiterzugeben, und dadurch alle…

Die richtige Einstellung – ein wichtiger Erfolgsfaktor

Vielleicht sind dir schon mal ganz ähnliche Gedanken in den Sinn gekommen, als du an einem schönen Sommertag einen See voller Segelboote gesehen hast: Komisch, obwohl der Wind aus einer Richtung weht und alle dieselben Bedingungen haben, segeln sie doch in alle möglichen Richtungen, noch dazu mit ganz unterschiedlichem Tempo. Wie ist das möglich? Aus den Umständen das Beste machen Der Wind (also die Bedingungen) ist für alle gleich. Aber es ist nicht der Wind, der entscheidend ist. Alles hängt davon ab, wie die Segel gesetzt sind. Und das ist Sache des Seglers. So ähnlich funktioniert auch unser Leben – und der Erfolg im Leben. Wir können zwar den Wind nicht beeinflussen, aber wir können entscheiden, wie wir die Segel…

Warum Dein Chef Dir jedes Jahr die Mount Everest Besteigung bezahlt

Ich kenne Leute, die zahlen monatlich viel Geld an Institutionen, wo sie nach der Arbeit hingehen, um sich auf Maschinen zu stellen die das Treppensteigen simulieren! Wer auch immer in der Vergangenheit die wahnsinnige Idee hatte diese Maschinen zu erfinden! Genial! Hut ab! Stell Dir mal den Gedankengang dieses Erfinders vor: „Hm,… ich baue jetzt eine Maschine, die das Treppensteigen simuliert und werde für die Benutzung Geld verlangen!“ Und stell Dir mal seinen Pitch bei der Bank oder Investoren vor. Da wäre ich gerne dabei gewesen. Ha, ich stelle mir gerade auch noch vor, wie meine Großmutter reagiert hätte, wenn ich ihr das hätte erzählen dürfen. Aber schweifen wir nicht zu weit ab. Wir wollen schließlich den Mount Everest besteigen. Oft…

13. Kölner Wissensforum

Am Freitag den 12.03.2021 veranstaltet Europas führende Referentenagentur Speakers Excellence das 13. Kölner Wissensforum. Im Maritim Hotel Köln dreht sich für einen Tag alles um die aktuellen Themen der deutschen Wirtschaft: Leadership, Marketing & Verkauf, Management, Digitalisierung und Innovation. Beim 13. Kölner Wissensforum dürfen Sie sich über viele Impulse zu diesen Trendthemen aus erster Hand unserer 10 Top Referenten freuen: Traumjob: Astronaut. Trifft bei Ihnen nicht zu? Aber bestimmt treten auch Sie Ihre „Mission Impossible“ auf Ihrem Werdegang an. Laura Winterling meisterte Ihre Mission und landete am Ende, es scheint geradezu unmöglich, im All! Durch ihre Erfahrungen als Physikerin, Astronauten-Instruktorin sowie Unternehmerin, bringt sie einige besondere Erfahrungen mit und hat somit sehr viel zu erzählen, wenn es um Management, effiziente Entscheidungsfindung, Fehlerkultur…

Was heißt es, als Führungskraft selbstbewusst zu sein?

Sich selbst bewusst sein? Antworten auf die Fragen: 🔘 Wer bin ich? 🔘 Was kann ich? 🔘 Bin ich mit mir zufrieden? 🔘 Bin ich mit dem zufrieden, was ich kann? 🔘 Bin ich mit dem zufrieden, was ich habe? 🔘 Kann ich meine Mitarbeiter so akzeptieren, wie sie sind? Auch, wenn sie Stärken und Talente haben, die ich nicht habe? 🔘 Kann ich meine Mitarbeiter für ihre Leistungen anerkennen? 🔘 Kann ich Erfolge meiner Mitarbeiter anderen gegenüber kommunizieren – ohne mich damit zu schmücken? 🔘 … Es geht darum, bei sich zu sein, sich zu kennen, mit sich im Reinen zu sein. Sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, auch wenn es weh tut. An sich selbst zu arbeiten, wenn etwas im Ungleichgewicht zu sein scheint, statt andere dafür…

Schlapp, müde und unmotiviert. – Es geht auch anders!

Klingelingeling… Schon wieder Montag und der Wecker klingelt. Eigentlich habe ich noch gar keine Lust aufzustehen. Ich überlege kurz, wenn dies in dieser Phase überhaupt möglich ist, was gleich zu erledigen ist und stelle den Wecker 5 Minuten weiter. Diese gehen viel zu schnell vorbei und ich stelle ich ihn noch ein-, zwei Mal weiter. Dann muss es aber schnell gehen… …schnell ins Bad. Haare, Dusche, Toilette, Zähne putzen. Den Kaffee nehme ich „to go“ und dann muss ich auch schon los. Wie fühle ich mich, wenn ich in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit sitze? Ehrlich gesagt, ich fühle mich gerädert. Schlapp, müde und unmotiviert, weil es ja Montag ist. Natürlich sind auch noch die Straßen extrem voll….

Die Physikanten: Keine Experimente? Von wegen!

Ich liebe Experimente! Wenn ich das bei einem Event sage, reagieren Führungskräfte oft verblüfft. Experimente – macht man die nicht in der Schule, wo sie auch noch ständig schief gehen? Mit der Entwicklung eines Unternehmens hat das ja wohl nichts zu tun. Doch, hat es! Und das nicht nur, wenn man zufällig in der Chemiebranche arbeitet. Naturwissenschaft und Experimente sind Motoren für Motivation und Innovationen. Für jedes Unternehmen. Warum? Ganz einfach: Experimente brauchen Mut „Das fasse ich lieber nicht an! Wer weiß, was da passiert!“ Wer so denkt, kann nicht experimentieren. Nicht im physikalischen Sinn und auch nicht im Sinne von Innovationen. Wenn ich ein Experiment mache, und sei es auch noch so klein, packe ich an. Ich verlasse meine…

Von Stärken und Schwächen – aber vor allem von Stärken

Es war einmal die Schulzeit. Nehmen wir an, Sie waren kein Mathegenie. Für Prozentrechnung mag es noch reichen, doch nun stehen Sie vor einer Kurvendiskussion. Ein Folgefehler schleicht sich ein. Seiner unbemerkt bringen Sie die Kurvendiskussion euphorisch zum Ende. Euphorisch? Ja, denn es ist die erste Kurvendiskussion, welche Sie ohne Hilfestellung bis zum Ende durchziehen und sich dessen, was sie da tun, absolut sicher sind. Das Prinzip haben Sie endlich verstanden. Doch was sagt Ihr Lehrer: Gut, gut, wenn der Folgefehler nicht wäre. Oder ein anderes Beispiel: Kunstunterricht. Sie haben endlich den Pinselduktus van Goghs perfekt imitiert. Wahnsinn, so lange haben Sie daran gearbeitet und es endlich geschafft. Leider stimmen die Proportionen des Motivs nicht. 4,0 mehr ist das Ding…

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