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Dr. Roman F. Szeliga

13. Januar 2023

Rote Karte für Miesepeter!

– oder warum es wichtig ist, alles halb so schlimm oder doppelt so gut zu finden!

„Ein Optimist weiß genau, wie traurig die Welt sein kann, während es ein Pessimist allmorgendlich neu herausfindet.“

Peter Ustinov hätte es nicht besser formulieren können: Unsere innere Einstellung bestimmt unser Verhalten. Unsere positive Einstellung – manche nennen es Zuversicht – bestimmt auch die Intensität unserer eigenen Energiequellen.

Was alles mit positiver Stimmung auch in scheinbar ausweglosen medizinischen Situationen möglich ist, habe ich selbst in den vielen Jahren meiner Tätigkeit und als Mitbegründer bei den CliniClowns miterleben dürfen.

Hoffnung und positives Denken mobilisieren nachweislich unsere Selbstheilungskräfte, bejahendes Denken führt zu realen und messbaren Veränderungen in unserem Körper. Ebenfalls zeigen viele Studien, dass permanent schlechte Stimmung, negative Grundhaltungen und pessimistische Weltanschauung, die Depression und das Ausbrechen von Krankheiten fördern, ja oft sogar auslösen.

Positive Gedanken, Optimismus hingegen stimulieren unser Immunsystem, machen uns stärker, dynamischer und gesünder. Langjährige Daten beweisen auch, dass durch diesen starken Glauben an sich selbst Krankheitsverläufe verkürzt oder die Aufenthalte in Spitälern deutlich reduziert werden können.

Diese positiven Gedanken können wir uns selbst mind. 6 x täglich verordnen, wir brauchen keinen Arzt dazu!

Nur wie bekommt man Hoffnung oder positive Gedanken, wenn man sie gerade nicht hat? Hier ein paar Tipps, direkt vom österreichischen Humorexperten Nr.1, – also direkt vom Erzeuger.

  1. Rufen Sie sich positive Erlebnisse oder Situationen Ihres Lebens in Erinnerung, wo Sie stark und erfolgreich waren, gelacht haben und die Welt am liebsten umarmt hätten. Der Hintergrund liegt in unserem cleveren Gedächtnis. Es schönt und verdichtet im Rückblick, es merkt sich Detail voll stimmige Geschichten, mit Höhepunkten und möglichst einem guten Ende. Denken wir nur an unsere Kinder. Woran erinnern wir uns? An das erste Lächeln, die tollen Momente des Größer werdens, die lustige Erlebnisse der gemeinsamen Urlaube…. Aber die meiste Zeit haben wir Windeln gewechselt, Schulnoten kritisiert und hinter ihnen hergeräumt. Nutzen wir also diesen „Sonnenschein – Speicher“ für traurige Tage!
  2. Treffen Sie sich mit dynamischen, sympathischen und vor allem fröhlichen Menschen und lassen Sie sich von deren guter Laune anstecken!
  3. Meiden Sie im gleichen Zug den Kontakt zu Menschen, die Sie emotional belasten oder noch weiter in Ihrer Stimmung herunterziehen.
  4. Lassen Sie „üble Stimmung“ (was immer es ist) nicht mit sich geschehen, machen Sie nicht andere für Ihre Situation verantwortlich, auch wenn es manchmal der Tatsache entsprechen mag! Aktives Handeln heißt auch Kontrolle über sein Leben zu haben. Und wer möchte das nicht gerne…?
  5. Verfassen Sie Ihr ganz persönliches “Motivations- und Gute Laune-Tagebuch”, in dem Sie sich mindestens drei positive, motivierende Ereignisse des Tages notieren. Auch ein Brief (es kann auch ein Mail sein, denn wer schreibt heute noch Briefe…) an einen Menschen, der einem etwas Besonderes bedeutet oder etwas Nettes für Sie getan hat, steigert das eigene emotionale Selbstwertgefühl enorm.

Die Neurowissenschaftlerin Tali Sharot, die viele interessante Studien zu diesem Thema gemacht hat, kommt letztendlich zum Schluss: “Das optimistische Hirn scheint irgendwie wie imprägniert zu sein. Negative Informationen nimmt es offenbar aus Prinzip nur flüchtig zur Kenntnis. Zum eigenen egoistischen Wohle und zur Krankheitsprävention blendet es negative Impulse einfach aus, schaltet auf den Stand By Modus, um sich seine positive Einstellung nicht nehmen zu lassen.“

Vieles gelingt einfach besser, wenn man froh und freudig an eine Sache herangeht. Und für das Thema „Gesund bleiben“ gilt es sowieso! Wer glaubt, dass ein Vorhaben gut ausgeht, bemüht sich mehr, und die Prophezeiung erfüllt sich dann oft selbst. Sie wollen sich ja nicht selbst enttäuschen, oder?

Selbstverständlich spielt die Lebenserfahrung eine entscheidende Rolle, was sich jemand von der Zukunft erwartet. Wer bereits erlebt hat, dass Bemühung sich lohnt, ist zuversichtlicher und glaubt auch eher, dass er sein eigenes Schicksal in der Hand hat.

Nun, eines ist klar: Optimisten gehört die Welt

Dr. Roman F. Szeliga

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