Was heißt es, als Führungskraft selbstbewusst zu sein?

Sich selbst bewusst sein? Antworten auf die Fragen: 🔘 Wer bin ich? 🔘 Was kann ich? 🔘 Bin ich mit mir zufrieden? 🔘 Bin ich mit dem zufrieden, was ich kann? 🔘 Bin ich mit dem zufrieden, was ich habe? 🔘 Kann ich meine Mitarbeiter so akzeptieren, wie sie sind? Auch, wenn sie Stärken und Talente haben, die ich nicht habe? 🔘 Kann ich meine Mitarbeiter für ihre Leistungen anerkennen? 🔘 Kann ich Erfolge meiner Mitarbeiter anderen gegenüber kommunizieren – ohne mich damit zu schmücken? 🔘 … Es geht darum, bei sich zu sein, sich zu kennen, mit sich im Reinen zu sein. Sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, auch wenn es weh tut. An sich selbst zu arbeiten, wenn etwas im Ungleichgewicht zu sein scheint, statt andere dafür…

Mit MeTime bewusste Zeit schaffen

Unternehmer, Trainer und Autor Thomas Graber über sein neues Buch „MeTime“. Darin gibt er Tipps, um im immer schneller und hektischer werdenden Alltag bestehen zu können. Herr Graber, was war die Intention für Ihr Buch MeTime? Stressbedingte Überbelastungen, Burnout, Schlaganfall, Herzinfarkt sind die modernen und bedrohlichen Krankheitsbilder unserer Gesellschaft. Egal ob Krankenkassen, Reisebüros oder Fitnessgurus – das Netz ist voll von Empfehlungen, was Mann/Frau tun muss, um gesund und glücklich zu leben. Doch die meisten Empfehlungen sind „Alternativprogramme“ zum (frustrierten und gestressten) Arbeitsleben. Anstatt sich über die Ursachen Gedanken zu machen – weil es landläufig eh nicht zu ändern ist. suchen wir nach breitgefächerten Regenerationmöglicheiten anstatt daran zu arbeiten „mein bestes zu geben“ und dabei glücklich zu sein.   Wollen…

Verhandeln mit dem «MIZ-Prinzip»

Unser Verkaufspsychologe Manfred Ritschard erläutert im Newsbeitrag, wie Sie mit dem MIZ-Prinzip bessere Resultate in Verhandlungen erzielen – auch am Familientisch. MIZ wie «M» (Macht), «I» (Information) und «Z» (Zeit) Macht, Information und Zeit sind die wichtigsten Variablen in Verhandlungen. Am wichtigsten ist der Zeitfaktor. Angenommen es ist Samstag kurz vor acht Uhr, Sie haben es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht und Ihr Sohn steckt seinen Kopf zur Türe herein und fragt «Papa, kann ich dein Auto ausleihen? Mama hat mir letzte Woche gesagt, dass Ihr heute Abend zuhause bleibt.» Können Sie dann noch «Nein» sagen? Ihr Sohn hat die drei Verhandlungsfaktoren «Macht», «Information» und «Zeit», kurz «MIZ» optimal genutzt: Im Wissen, dass der Vater die Macht über die Autoschlüssel…

Andreas Herz – Darf es noch ein bisschen schneller sein?

Andreas Herz – Darf es noch ein bisschen schneller sein? »Accelero, ergo sum« – ich beschleunige, also bin ich. Wir leben und bewegen uns heute mit Höchstgeschwindigkeit durch unser Leben. Doch was heißt das für unsere Gesundheit, für unseren Körper und unseren Geist? Ein schwedischer Onlinedienst berichtet über eine Internetanbindung mit einer Rekordgeschwindigkeit von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) die durch eine neue sogenannte Modulationstechnik ermöglicht wird. Dadurch ist es erstmals möglich, eine DVD in HD-Qualität in nur zwei Sekunden vollständig aus dem Internet herunterzuladen. Das Problem dieser Geschwindigkeit besteht aber in der Hardware, da es zurzeit keinen Brenner gibt, der in dieser Geschwindigkeit schreiben kann. Doch was bringt uns die immer schneller werdende Technik, wenn unsere fleischliche…

Alexander Huber: Wer hoch klettert kann auch tief fallen.

Über sich und sein Leben in schwindelerregender Höhe: Alexander Huber, Sie sind einer der bekanntesten Extrembergsteiger und gelten mit langen Haaren und Sieben-Tage-Bart geradezu als animalisch wilder Mann. Gefällt Ihnen dieses Bild? Alexander Huber: Na ja, es ist ein nettes Kompliment. Klar habe ich Muskeln, als Sportler bin ich durchtrainiert und damit automatisch männlich. Ich verdiene meinen Lebensunterhalt aber als Bergsteiger und Referent. Es reicht nicht aus, wilde Aktionen in den Bergen durchzuziehen. Man wird nur bekannt, wenn man davon auch erzählen kann. Muss man selbstverliebt sein, um an die Spitze zu kommen? Alexander Huber: Eine gewisse Portion Egoismus braucht man ganz sicher. Hätte ich am Ende meines Studiums 1997 auf meine Eltern gehört, wäre ich nie Profibergsteiger geworden, sondern…