Wir leben in einer Aufmerksamkeits Ökonomie

Wirtschaft ist genauso spannend wie Technik oder Medizin, weil sie permanenten Veränderungen unterliegt. Georg Franck, ein freier Architekt sowie Softwareentwickler stellte eine interessante These auf als er im Jahre 1998 ein lehrreiches Buch mit dem Titel „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ veröffentlichte. Er ahnte damals noch nicht, dass er mit seinen Beobachtungen nahezu die Zukunft vorausgesagt hat. Einst galt Macht als die stärkste Droge, von welcher die Betroffenen so gut wie nie loskamen. Im Laufe der Zeit stießen, dank der digitalen Medien, Ruhm und Aufmerksamkeit die Macht von ihrem Thron. Kryptowährungen sind im Begriff, das Bargeld abzulösen, da sie als neue und effektivere Zahlungsmethode in Betracht kommen. Aufmerksamkeit fungiert in der Ökonomie mittlerweile ebenfalls wie eine Währung, deren Wert kontinuierlich steigt.

Professional Branding für Führungskräfte auf LinkedIn

Mit einer augenscheinlichen Personenmarke fördern Executives (Führungskräfte) die gesamte Kultur des Unternehmens, mit positiven Effekten. Die Aufgaben, die die CEOs beim Professional Branding beachten müssen, sind umfangreich.
Die Bedeutung der Personal Brand ist dann optimal, wenn das Unternehmen selbst zu einer Marke wird. Dabei wird nicht die Dienstleistung oder das Produkt zur Personenmarke. Berühmte Beispiele für solche Personenmarken sind Karl Lagerfeld oder Naomi Campbell. Personal bzw. Professional Branding bedeutet „Personenmarke“. Dabei steht nicht das Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt (Corporate Brand) im Vordergrund, sondern der Mitarbeiter als Individuum. Weitere bekannte Bezeichnungen des Professional Branding s sind „Selbstvermarktung“ oder „Eigenmarke“. Damit fundieren die Normen und der Inhalt bzw. die Werte der Marke nicht auf einem bestimmten Produkt, Images oder einer Dienstleitung des Unternehmens, sondern auf der Persönlichkeit des Mitarbeiters und dessen Anerkennung.

LinkedIn im Vertrieb aber nicht nur: Der Wert des Netzwerks liegt hinter dem Netzwerk

Wir leben in einer Zeit, in der Vertriebsorganisationen einem grossen und ständigen Wandel ausgesetzt sind. Vor allem in Zeiten einer weltweiten Pandemie sind die persönlichen Verkaufsgespräche begrenzt und deshalb zeichnet sich immer mehr der Trend ab, dass Konsumenten den virtuellen Verkauf bevorzugen und sie ihren Informations- und Entscheidungsprozess vorwiegend im Internet starten. Dies belegen auch die Statistiken: 60% der Käufer nutzen alle Arten von Internet-Quellen, um sich über mögliche Lösungen für aktuelle Problemstellungen zu informieren. Diskussionen in den sozialen Netzwerken spielen dabei eine entscheidende Rolle. Vor allem im B2B-Bereich erfolgen Kaufentscheidungen hauptsächlich auf sozialen Netzwerken und zwar auf LinkedIn. 75 % der B2B-Einkäufer und 84 % der Führungskräfte konsultieren soziale Medien, bevor sie Kaufentscheidungen treffen. Bei B2B-Kaufentscheidungen wenden sich 50%…

Welcher Wandel findet auf LinkedIn statt?

LinkedIn nimmt immer mehr Züge von Instagram und Facebook an. Dass die Plattform für Businesszwecke gedacht ist, kann bei manchen Profilen auf dem Business Netzwerk kaum erahnt werden. Anstelle von professionellen Portrait Fotos verwenden immer mehr Menschen Selfies, Gruppenbilder oder eigene Fotoshootings als Profilbild auf dem sozialen Netzwerk. Die Fotos mögen schön sein, sind aber mehr als unangemessen in einem Business Kontext. Sie müssen sich LinkedIn wie eine Bewerbungsmappe vorstellen. Würden Sie ein Selfie in ein Bewerbungsschreiben an ein Unternehmen senden? Dann unterlassen Sie dies auch auf LinkedIn. Soziale Interaktionen sind auf LinkedIn essentiell. Wie bereits erwähnt ist das Posten und Kommentieren auch von hoher Relevanz, um das eigene Netzwerk zu pushen. Übertreiben Sie jedoch nicht. Bleiben Sie professionell und…