!Knallhart Nachgefragt! mit Dance-Ikone Detlef D! Soost

!Knallhart Nachgefragt! mit Dance-Ikone Detlef D! Soost Im heutigen Video verrät Detlef D! Soost seine Lieblingsband aus 10 Staffeln POPSTARS Detlef Soost, Unternehmer, Autor und Medienmarke ist in Deutschland eines der bekanntesten Gesichter in den Bereichen Fitness, Lifestyle, Show und Entertainment. Er machte sich seinen Namen als Juror und Choreograph einer der erfolgreichsten Castingshows Deutschlands – POPSTARS! Detlef Soost hat es wie kein anderer verstanden, aus seiner medialen Präsenz eine Marke zu kreieren und zu positionieren. Die daraus entstandenen unternehmerischen Erfolge sind vor allem auf den hohen Grad an Glaubwürdigkeit und Authentizität zurück zu führen. Allein in den letzten 12 Jahren veröffentlichte er mehr als 30 Medienprodukte in Form von DVDs, CDs, Online-Programmen und Büchern. Damit erreichte er mehr als…

RESILIENZ2GO

Resilienz gilt seit neuem als „das Konzept“, um mit der rasanten Entwicklung der Digitalisierung auf organisatorischer aber auch persönliche Ebene Schritt halten zu können. Doch was wir heute als „das neue Konzept“ in unzähligen Büchern und Fachjournalen finden, zeigt sich bei genauerer Betrachtung als eine uralte dem Menschen innewohnende Veranlagung, die wir aber leider verkümmern lassen. Resilienz ist die Kraft des immer wieder Aufstehens, des Loslassens und so alt wie der Mensch selbst. Ursprünglich aus der Physik kommend, bezeichnet der Begriff dort die Fähigkeiten eines Werkstoffes, Druck von außen aufzunehmen, sich verformen zu lassen um anschließend wieder in die ursprüngliche Form zurück zu finden. Vergleichen wir als Werkstoff einen Badeschwamm mit einer Getränkedose, so wird uns direkt und unmittelbar klar,…

TEIL 2. Sportpsychologie? Damit habe ich noch nie gearbeitet!

Miriam Kohlhaas: War deine Vorbereitung stets dem Gegner und dem Spiel angepasst?  Patrick Finke: In normalen Spielen in der Saison war mir der Gegner egal, meine Motivation war es, immer meine eigene Bestleistung zu zeigen. In Endspielen ist immer eine höhere Motivation gefragt. Es könnte immer das letzte Spiel sein. Da stachelt man sich selbst an, da ist man von sich aus noch höher motiviert. Die Coaches motivieren einen bei Highlight-Games auch mehr. Miriam Kohlhaas: Hast du selbst je mit sportpsychologischen Elementen gearbeitet? Patrick Finke: Noch nie! Ich hatte immer das Gefühl, meine bestmögliche Motivation gefunden zu haben. Früher war mein Ziel, in die NFL zu kommen. 2015 bei meinem Comeback habe ich mir dieses Ziel noch einmal neu gesteckt. Ich denke, wenn man…

TEIL 1. Sportpsychologie? Damit habe ich noch nie gearbeitet!

Es ist mir in den vergangenen Wochen sichtlich schwer gefallen, mich ganz bewusst an die Ausarbeitung der vielen tollen Gespräche mit wundervollen Spielern zu setzen, die ich seit dem Frühjahr getroffen habe. Warum? Weil ich das letzte so bewegende Interview mit Dennis Zimmermann mit all den damit verbundenen Eindrücken erst einmal für mich einordnen musste. Und irgendwie wollte ich mit einer bewussten Stille all die Worte ehren, die wir gemeinsam auf Papier gebracht hatten. DENNIS ZIMMERMANN: NO REGRETS! (WARUM FRAGEN WIR NICHT EINFACH DIE BESTEN? EPISODE 2) Und so kam es, dass ich mich erst nach einem erneuten Treffen mit Dennis wieder an meinen Schreibtisch setzte, um die neue Geschichten aufzuschreiben. Geschichten, wie die, des einzig noch aktiv spielenden deutschen…

„Ist das ein guter Arbeitgeber?“

Ökonomin Jutta Rump zu den Themen Arbeitsmarkt 2030 und Generation YZ Wie kaum ein anderer Forscher beschäftigt sich die deutsche Ökonomin Jutta Rump mit den neuen Generationen und ihrem Blick auf die Arbeitswelt. „Dabei werden Veränderungen forciert, auf die sich die Arbeitgeber einstellen müssen“, so die Professorin für Personalmanagement. Jutta Rump ist am 14. September im Rahmen des Südtiroler Wissensforums in Bozen. Ihr Thema: Der Arbeitsmarkt 2030 und die Generation YZ. Maria Christina De Paoli: Frau Rump, Sie beschäftigen sich in Ihrer Forschungsarbeit mit den Trends auf dem Arbeitsmarkt und ihren Konsequenzen für die Arbeitgeber. Worauf muss sich die Wirtschaft in Europa in den kommenden 20 Jahren gefasst machen? Jutta Rump: Die gegenwärtigen Transformationen sind eingebettet in ein Potpourri von Megatrends,…

Der Mensch hinter Pad und Helm

Nach meinem Gespräch mit Dennis Zimmermann (zum Insiderbericht) blieben in meinem Kopf einige Fragen offen. So fragte ich mich, ob es wirklich die Erfolglosigkeit war, die am Ende dazu führte, dass er alles aufgegeben hat? Oder konnte es sein, dass er schon länger an depressiven Verstimmungen litt, die ihn quälten und ihn nicht los ließen? Was, wenn die Geschichte, die wir erzählen wollten, vielleicht nicht die Geschichte seines Lebens war!? Zum Thema: Grenzen und Potentiale der Sportpsychologie  Im Nachhinein kann Dennis nicht mehr sagen, was zuerst kam. Er sagt, dass er wusste, es stimmte etwas mit ihm nicht. Aber er wusste überhaupt nicht, was mit ihm los war und wo genau er passende Hilfe finden würde. Er weiß nicht mehr,…

Tipps zum Ziele erreichen Blog von Susanne Nickel

Nr. 9 Ihr (inneres) Team zur Zielerreichung – Was will Ihr Faulpelz? Dieser Geselle ist sicherlich jedem Menschen bekannt. Er meldet sich nur allzu gerne und oft zu Wort. Sind wir voller Energie und schmieden Pläne, schweigt er meist. Doch wenn es darum geht, etwas Neues anzufangen und zur Tat zu schreiten, oder wenn es auch mal schwierig wird auf dem Weg zum Ziel, kommt er gerne zum Vorschein. Er hat viele Namen. Man nennt ihn unter anderem auch Faulenzer, Nichtstuer oder innerer Schweinehund. Am besten lassen sich der Faulpelz und seine Handlungsfacetten anhand von zwei Beispielen erläutern. Beispiel Das Ziel eines meiner Klienten war es, eine Stelle als internationaler Projektleiter im Engineering Bereich anzutreten. Er hatte sich einen 12-Monatsplan…

Hör’ auf zu Gackern!

Wie oft höre ich ein “ich kann das nicht!” – was eigentlich soviel heißt wie “ich getraue es mir nicht – denn, ich habe Angst vor Fehlern und habe keinen Plan, wer ich eigentlich bin! – und natürlich der Klassiker –„ was werden denn meine Nachbarn denken!?“    WHO CARES?! Für wen lebst du eigentlich und was denkst du, wer du bist? Immer schön picken und nie auffallen – denn dann kannst du nicht fallen?! Was ist, wenn du fällst? – FAILURE! Oh, NO! ANGST VORM VERSAGEN?! …oder hast du eigentlich nur Angst vor deiner eigenen Stärke?! Hast du nur „Brathähnchen“ im Team? Hühner, die täglich ihren Zweifel und Angst auf dich projizieren, um dich in ihrem „mentalen Hühnerstall“ gefangen…

Ey, Alter!

Wenn Alt und Jung ihre unterschiedlichen Fähigkeiten in ein Unternehmen einbringen, steigt die Produktivität. Um das richtig umzusetzen, sind allerdings auch die Führungskräfte gefordert In den meisten Sportarten haben es die Jüngeren leichter. Ohne großes Training zieht der 20-jährige Läufer an einem 60-jährigen vorbei. Als Segler spart sich Hendrik Brandis diesen Frust. „Beim Segeln braucht man einen erfahrenen Steuermann für die richtige Taktik. Aber vorn, wo körperlicher Einsatz gefragt ist, sind die Jungen im Vorteil“,erklärt der 54-jährige Wagniskapitalgeber. Die Erfahrung, dass Jung und Alt zusammen die besten Ergebnisse abliefern können, hat er auch auf sein Unternehmen Earlybird übertragen, das Start-ups in der Frühphase finanziert. „Junge Leute trauen sich mehr ins Risiko, wir brauchen sie, weil sie uns antreiben. Aber andererseits…

Betroffen von Perfektion?

Betroffen von Perfektion? Das Gespräch für den Insiderbericht zu Niklas Römer, einen der besten Wide Receiver Deutschlands, hat mich wirklich tief beeindruckt. Selten habe ich so einen fokussierten und – gerade bezogen auf die Sportpsychologie – autodidaktisch begabten Sportler getroffen. Eines ist mir bei meinem Besuch bei Niklas‘ Familie völlig klar geworden: Seine sportlichen Anlagen hat er definitiv in die Wiege gelegt bekommen! Sowohl seine Mutter, als auch sein Vater sind beide durch und durch Sportler. Aber diese Medaille hat natürlich zwei Seiten. Zum Thema: Perfektionismus als Triebfeder und Stolperstein Seine Mutter erzählte mir davon, wie sie eines Tages zu Niklas meinte, dass alle anderen Kinder in der Nachbarschaft schon Fahrrad fahren können, nur er nicht. Es dauerte fünf Minuten…