Emotionize me – VUKA

Alles VUKA oder was? Die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts bietet Chancen und Risiken VUKA ist gerade in aller Munde. Grund genug sich einmal anzuschauen, wofür die Abkürzungen eigentlich stehen – Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Das Akronym VUKA fasst zusammen, was unsere Arbeitswelt für uns zu einer Herausforderung macht: Anders als früher verändert sich unsere Arbeitswelt heute in einem rasenden Tempo – so rasend, dass manchem schwindelig werden kann. Abrupte Veränderungen und technische Neuigkeiten können Gewissheiten jederzeit über den Haufen werfen, Arbeitnehmer müssen sehr viel mehr leisten, um Schritt zu halten. Im Silicon Valley in Kalifornien hat man die Chancen und Risiken von VUKA bereits erkannt und setzt bewusst auf ein positives Arbeitsumfeld: Rückzugsorte, Parks, Sportangebote, gutes und gesundes Essen,…

Gerd Kulhavy bringt Ideen aus dem Silicon Valley mit! Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Begeistert kommt Gerd Kulhavy von seiner siebentägigen Reise aus dem Silicon Valley zurück. „Natürlich kann sich Speakers Excellence nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Gerd Kulhavy, „aber ich habe vor allem große Begeisterung der Mitarbeiter erlebt und unglaublich viele unternehmerische Ideen und Anregungen mitgenommen.“ Besonders faszinierend ist, wenn man vor Ort bereits selbstfahrende Fahrzeuge sieht. Insgesamt gibt es in Kalifornien 52 zugelassene Hersteller. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten. Nicht nur in den USA sondern auch in China fahren diese bereits im Testbetrieb. Die Hersteller mit solchen Testlizenzen müssen…

Silicon Germany – Wie wir die digitale Transformation schaffen

Mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2016 ging dieses Jahr einer der renommiertesten Ehrungen der deutschen Wirtschaftsliteratur an Christoph Keeses kritischen Weckruf „Silicon Germany – Wie wir die digitale Transformation schaffen“. Die Jury wählte das Buch aus einer Shortlist von zehn Titeln zum besten Wirtschaftsbuch des Jahres. Eine hochkarätige Jury, zusammengesetzt aus namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft, entschied sich für das Buch, weil sie es für den besten Beitrag des Jahres in der Diskussion über das große Thema der digitalen Transformation hält. Ein kritischer Beitrag, doch mit Perspektive. Zu sehr würden sich deutsche Unternehmen auf alte Stärken fokussieren und dadurch den Anschluss an die digitalisierte Weltspitze verpassen, diagnostiziert der Axel-Springer-CEO Christoph Keese. Deutschland stehe am Scheideweg zwischen Silicon Valley und Technikmuseum….

Silicon Valley: Mit innovativen Methoden schnell und effektiv zu überlebenswichtigen Innovationen

Silicon Valley – Die Digitalisierung hat ihren Ursprung in innovativen Methoden aus dem Silicon Valley, die Startups helfen in unvorstellbarer Geschwindigkeit Geschäftsmodelle zu entwickeln, zu testen und umzusetzen. Speziell die deutsche Wirtschaft fühlt mittlerweile den Druck, jene Methoden effizient zu adaptieren, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Dazu bedarf es allerdings dem Wissen um diese Verfahren. Und wie sie angewendet werden. Deutsche Wirtschaftsunternehmen bleiben zunehmend hinter globalen digitalen Transformationen zurück: meist kleine neue Unternehmen transformieren Märkte und werden auf einmal zu Giganten. So wandelten Google unser Verhalten im Netz, Amazon die Welt des Shoppings, Uber den Personentransport. Auffälligerweise verändern größtenteils US-amerikanische Unternehmen die globale Ökonomie mithilfe der digitalen Möglichkeiten. Deutsche Firmen hingegen richten sich viel zu zögerlich auf eine digital…

Sagen Sie mal Herr Keese… müssen wir Angst vor Google haben?

Christoph Keese, 1964 in Remscheid geboren, ist Executive Vice President der Axel Springer SE. Der Journalist´und Wirtschaftswissenschaftler war zuvor unter anderem Chefredakteur der Financial Times Deutschland sowie der WELT am Sonntag und WELT Online. 2013 verbrachte Keese ein halbes Jahr in Palo Alto, um sich dort, im Silicon Valley, mit Unternehmen und Institutionen zu vernetzen und neue unternehmerische Ideen für digitales Wachstum zu entwickeln. In seinem Ende 2014 erschienenen Buch „Silicon Valley – Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt“ gewährt Keese Einblicke in die Marktmacht rein technisch zentrierter Internet-Monopolisten und erklärt, was diese Entwicklung für die (Digital-) Strategie anderer Unternehmen bedeutet. Neben seiner Tätigkeit bei Axel Springer hält Christoph Keese Vorträge.  Ein Interview mit Christoph Keese …