Fragen statt behaupten – eine Rhetorik-Technik, mit der Sie noch souveräner auftreten

Gewinnen Sie beim Kommunizieren Zeit und Souveränität – mehr noch, als Sie es bisher schon praktizieren. Sie können immer wieder beobachten, dass zwischenmenschliche Kommunikation in eine Sackgasse gerät oder unnötig Zeit raubend wird, nur weil ein Gesprächspartner etwas behauptet, womit der andere nicht klarkommt. Er kommt beispielsweise deswegen nicht klar, weil er die Sachlage anders beurteilt oder weil die Behauptung objektiv betrachtet falsch ist. „Ich finde, Sie sollten sich endlich um die Präsentation für nächste Woche kümmern.“ oder „Das geht so nicht.“ oder „Das ist falsch.“ Solche und ähnliche Sätze sind häufig zu hören. Gemeinsam ist ihnen, dass der Empfänger dieser Worte gleichsam verbal geohrfeigt wird. Und sie fordern geradezu zum sich Rechtfertigen und zum verbalen Gegenangriff heraus. Wer sagt…

Überzeugende Kommunikation – auch mit Brief und E-Mail!

Überzeugende Kommunikation gepaart mit überzeugendem Auftreten wird in den meisten Fällen zu Recht gleichgesetzt mit dem persönlichen Auftritt vor anderen Menschen – im Gespräch, bei Präsentationen, bei Verhandlungen, im Verkauf, in der Führung, … Doch überzeugendes Auftreten im Sinne von „ich repräsentiere mein Unternehmen“ umfasst zudem die schriftliche Kommunikation. Häufig wenig durchdacht in der Wortwahl werden zahlreiche Geschäftsbriefe und E-Mails an Kunden und Geschäftspartner versandt. Und auch die sogenannten „Abwesenheitsassistenten“ im Mailverkehr zeigen, wie der Autor des dortigen Textes „tickt“ und denkt. Beinahe so schlimm wie in häufig abgespulten Floskeln von Hotlines lassen sich leider auch in der schriftlichen Kommunikation unpersönliche und untergeordnetes Interesse am Empfänger (z.B. Kunde) offenbarende Formulierungen finden. Rhetorik ist die Kunst der Rede. Und eine „Rede“ ist…

Stolperfalle auf dem Weg nach oben: Die Karriere und das „Du“!

Bisher als Kollegin oder Kollege geschätzt und mit allen per „Du“ steigt jemand nun auf der Karriereleiter eine Stufe oder mehr höher. Und auf einmal wird aus dem gewohnten „Du“ ein „Sie“. Kennen Sie das? Welche Folgen ergeben sich daraus? Welche Signale senden „Aufsteiger“ damit aus? Ein neu ernannter Vorgesetzter, weiblich oder männlich, der nach seiner Beförderung nach oben intern vom „Du“ zum „Sie“ wechselt, erntet sehr oft Argwohn, verursacht häufig Frust und Unverständnis und wird gerne mit dem Etikett „arrogant“, „abgehoben“ versehen. Und sehr oft fragen sich die nun „Untergebenen“, was mit dem oder der „Neuen da oben“ denn los ist.  Besonders evident mag dieses Thema für Personen sein, die in einem Unternehmen von der Lehre bis in oberste…

Überzeugend Auftreten – immer und überall

Überzeugendes Auftreten ist der Schlüssel zum Erfolg – im Beruf wie im Privaten. Denn entscheidend ist stets, wie wir das, was wir kommunizieren wollen, überzeugend vermitteln. Überzeugendes Auftreten lässt sich lernen. Der Managementtrainer Peter A. Worel geht mit seinen Kunden dabei bewusst einen ganz anderen Weg als viele seiner Kollegen: Für ihn haben Körpersprache und Rhetorik die gleiche Bedeutung, erst die stimmige Kombination aus beidem verhilft zu nachhaltigem beruflichen Erfolg. Und er vermittelt keine Rezepte „von der Stange“, sondern berücksichtigt die jeweilige Persönlichkeitsstruktur seiner Kunden. Peter A. Worel trainiert Führungspersönlichkeiten in Banken, Pharmakonzernen, Klein- und mittelständischen Unternehmen sowie in Einzeltrainings Vorstände, Geschäftsführer und Personen des öffentlichen Lebens. Worauf sollte man besonders achten, um wirklich überzeugend aufzutreten?  P.A.Worel: „Entscheidend ist ein…

Wohin mit den Armen und Händen? – Ihre Gesten, die Verräter

Ihre Gesten = die „Verräter“ Ihrer Gedanken und Stimmungen Vermutlich haben Sie schon einmal einen Vortrag, eine Rede oder eine Präsentation vor mehreren Personen gehalten. Oder Sie haben aktiv an Verhandlungen, Verkaufsgesprächen oder Mitarbeitergesprächen teilgenommen. Sowohl im Sitzen als besonders auch im Stehen stellt sich die Frage: Wohin mit den Armen und Händen? Sie dürfen sicher sein, dass Sie mit dieser Frage nicht alleine sind. Ich erlebe es in meinen Seminaren und Einzeltrainings immer wieder, dass die gewünschte Wirkung einer kompetenten Person und deren gesprochener Worte auf Zuhörer oder Mitdiskutierende durch ungeschickte oder unsichere Gesten geschmälert, manchmal sogar komplett zerstört wird. Und – nicht verwunderlich, jedoch wenig hilfreich: Die betreffenden Personen sind sich dessen nicht bewusst. Wie sollten sie auch,…

Vor und während einer Rede oder Präsentation – so bleiben Sie souverän

„Ich habe Angst und bin aufgeregt, vor so vielen Menschen zu sprechen.“, „Ich mag vor großen Gruppen nicht reden.“ – so und ähnlich klingen viele meiner Kunden zu Beginn in Seminaren oder Einzeltrainings. Eines, verehrte Leserinnen und Leser vorab: Ein bisschen Lampenfieber ist gut, manchmal sogar notwendig, um die erforderliche Spannung und Konzentration aufzubauen – gerade auch dann, wenn Sie mit denselben Inhalten öfters vor Publikum stehen. Denn in diesen Fällen besteht die Gefahr, spannungslos die Inhalte abzuspulen. Störend wird es dann, wenn sich jemand aus Angst vor seinem Auftritt nicht mehr konzentrieren kann und glaubt, alles Vorbereitete vergessen zu haben. Ob Sie souverän oder nervös und ängstlich bei einer Rede oder Präsentation oder einem Vortrag vor den Zuhörern agieren, das hängt ganz alleine von Ihnen…

Schlagfertig sein! Nur wie am besten? Und ist es überhaupt notwendig?

Schlagfertigkeit ist für manche Menschen beinahe etwas Wundersames – dies beschreiben auch die folgenden Zitate sehr treffend: „Schlagfertigkeit ist jede Antwort, die so klug ist, dass der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben“ (Elbert G. Hubbard) oder „Schlagfertigkeit ist etwas, worauf Du erst 24 Stunden später kommst.“ (Mark Twain). Doch Schlagfertigkeit ist bis zu einem gewissen Grade erlernbar. Zwei Voraussetzungen sollten jedoch zumindest situativ vorhanden sein: Spontaneität und Mut zum Danebenliegen. Wenn Sie schlagfertig sein wollen oder müssen, beantworten Sie auf jeden Fall, bevor Sie in ein Gespräch gehen, mindestens die beiden folgenden Fragen: 1. Wieviel Humor versteht mein Gesprächspartner? 2. Will ich auch in Zukunft mit ihm gut zusammenarbeiten? Denn Schlagfertigkeit erweist sich in der Regel als Gratwanderung, bei der von beiderseitigem Lachen bis hin zum…

So trete ich wirklich überzeugend auf – Immer und überall

Überzeugendes Auftreten ist der Schlüssel zum Erfolg – im Beruf wie im Privaten. Denn entscheidend ist stets, wie wir das, was wir kommunizieren wollen, überzeugend vermitteln. Peter A. Worel, der „Soft-Skill-Virtuose“, ist Experte auf dem Gebiet und weiß, wie ein wirklich überzeugender und erfolgreicher Auftritt gelingt. Er trainiert Führungspersönlichkeiten in Banken, Pharmakonzernen, Klein- und mittelständischen Unternehmen sowie in Einzeltrainings Vorstände, Geschäftsführer und Personen des öffentlichen Lebens. Worauf sollte man besonders achten, um wirklich überzeugend aufzutreten?  P.A.Worel: „Entscheidend ist ein stimmiges Gesamtbild. Das bedeutet zum Beispiel, dass Worte und Körpersprache unbedingt in dieselbe Richtung gehen müssen. Und dass der Auftritt weitgehend den Rollenerwartungen entspricht, die die Zuhörer oder Gesprächspartner haben. Von einem Vorstand erwarten sie ein bestimmtes Auftreten, von einem Verkäufer ein entsprechend anderes.“   Was sind die Eckpfeiler für einen überzeugenden…

Einen positiven Eindruck in der digitalen Welt hinterlassen

So hinterlassen Sie auch in der digitalen Welt einen positiven Eindruck Immer und überall erreichbar – dank Smartphone, Notebook oder Tablet: Wie selbstverständlich bewegen wir uns in der digitalen Welt und vergessen dabei, dass wir nicht nur mit unserem leibhaftigen Auftritt, son-dern auch durch unsere digitale Kommunikation einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Doch welche Regeln gelten für die digitale Kommunikation? Und was sollten Sie beachten, wenn Sie mit einem „digitalen ersten Eindruck“ punkten wollen? Wir platzieren heute mehr oder weniger bewusst eine Masse von digitalen Daten im Netz. Die sozialen Platt-formen geben uns dabei die Möglichkeit, uns so zu präsentieren, wie wir es wollen. Mithilfe von gezielten Ausschnitten und Postings aus unserem Leben lässt sich schnell ein gewünschtes „Online-Ich“ konstruieren. Dennoch…