Buchtipp – Wie Vertrauen in der Führung entsteht

In der Führung gibt es kein Weiterkommen ohne Vertrauen. Das war schon immer so. Allerdings kommt der Frage „Vertrauen führt, aber welche Führung führt zu Vertrauen?“ heute eine immer größere Bedeutung zu. In Zeiten des digitalen Wandels, der agilen Projektarbeit und aufgelöster Hierarchien spielt Vertrauen eine entscheidende Rolle, schnell Klarheit zu schaffen und Komplexität zu reduzieren.  Einen grundlegend spannenden Einblick in die Vertrauensforschung bietet die Seminararbeit „Vertrauen. Ansätze und Modelle der Vertrauensforschung“. Dort wird beispielsweise darauf verwiesen, wie schwer eine einheitliche Begriffsbestimmung ist. Dafür verantwortlich sind u. a. die verschiedenen Vertrauensrelationen: darunter verhaltensorientierte Ansätze, die verhaltensabsichtsorientierte Betrachtung und die einstellungsorientierten Ansätze. In einem allerdings ist die Forschung sich einig: „(…) die Wirtschaftskrise ab 2008 hat deutlich gemacht, dass Vertrauen für…

Erfolg ist eine Frage der Persönlichkeit

Wie mentale Verkaufsstrategien beim Kundenkontakt helfen können  Lieben Sie, was Sie tun? Schätzen Sie sich selbst und Ihre Kunden wert? Sind Sie authentisch? Blicken Sie der Zukunft optimistisch entgegen? Dann dürften Sie Ihre Kunden bereits in den Bann ziehen und erfolgreich in Ihrem Business sein. Doch wenn Sie oft versuchen, etwas darzustellen, was Sie nicht wirklich sind, wenn immer wieder Ängste und Zweifel an Ihnen nagen, dann dürfte es mitunter Schwierigkeiten in der Akquise und in Verhandlungen geben. Ihr Kunde spürt, wenn innere Haltung und äußeres Auftreten auseinanderklaffen. Und das lässt ihn zögern, zweifeln und mitunter auch zurückschrecken vor einer Zusammenarbeit. Ein Großteil Ihres Erfolgs hängt von Ihrem Kopf und ihren sozialen Kompetenzen ab, nicht nur von Ihrem fachlichen Können….

Weit gefehlt heißt weiterkommen ‒ warum Rückschläge Fortschritt bedeuten

Reinhold Messner erreichte den höchsten Gipfel der Welt als erster Mensch ohne Flaschensauerstoff und im Alleingang. Doch zuvor war er drei Mal beim Besteigen des Nanga Parbat gescheitert. Der Extrembergsteiger sagt: „Wir lernen fast nur durch das Scheitern. Wir Menschen sind so veranlagt, dass wir nur dann lernen, wenn wir einen Dämpfer kriegen.“ Das Scheitern ist demnach ein notwendiger Teil unseres Lern- und Erfahrungsprozesses, sozusagen die Basis persönlicher Weiterentwicklung. Jeder Spitzensportler lernt früh, dass Niederlagen dazugehören und es wichtig ist, sie ebenso schnell wie nutzbringend zu verarbeiten. Im Business fehlt uns jedoch mitunter diese Souveränität, Scheitern als Lernchance zu betrachten. Dabei sind Fehler und Rückschläge der eigentliche Motor des Fortschritts: Sie zeigen, wo wir stehen und was es zu verbessern…