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Mit einem Gedächtnistrainer Erfolg bei Vorträgen

Mit einem Gedächtnistrainer Erfolg bei Vorträgen

Jeder kennt die Lage, in der einem das Wort nicht mehr einfällt – einfach ausgelöscht. Anstatt eines flüssigen Satzes kommen nur noch „Äääähms“ oder „Mist“ aus dem Mund. Unangenehm dann, wenn einem dies in einem wichtigen Gespräch oder einem Konflikt passiert. Es erscheint dann oft der Eindruck, der Mut habe einen verlassen. Oft übergehen wir diese Gedächtnislücken, denn sie sind selbstverständlich in unserem täglichen Sprachgebrauch.

Überkommt einem doch die Angst oder der Wille, dagegen zuwirken, erscheint genau im richtigen Moment die bekannte Werbung mit den zwei Zwillingen, die einen darauf aufmerksam machen, mit kleinen Tabletten und einem guten Preis diesem Phänomen entgegenzuwirken. Doch dass auch mit einem Gedächtnistrainer die „Äääähms“ verschwinden können, ist noch nicht in aller Munde. Es gibt verschiedene Möglich
keiten sein Gehirn auf Zack zu halten, dauert nicht lange, und nach kurzer Zeit sieht man schon Erfolge. Es kommt nur darauf an, seinen inneren Schweinehund zu überwinden und den Lücken mit gezieltem Training „Lebewohl“ zu sagen.

Ständige Reizüberflutung unterstützt die Gedächtnislücken

Hier etwas Stress, da etwas zu wenig Schlaf, und perfekt ist die Mischung für einen Tag vollgespickt mit Lücken beim Sprechen. Doch nicht nur Aussetzer beim Sprechen, sondern auch das Vergessen von Terminen sind Momente, die wir oft erleben. Das menschliche Gehirn fängt ab dem 30. Lebensjahr an zu schwächeln. Das ist nichts Lebensbedrohliches und gehört zum Altern dazu. Das Gehirn nutzt sich ebenso ab wie andere Organe oder Körperteile. Im Alter von etwa 50 Jahren beginnt der Abbau der Zellstrukturen. Als Erstes schwächelt das Kurzzeitgedächtnis, gespeichert werden dort Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes. Gegen den kompletten Abbau der Zellen ist kein Kraut gewachsen, dennoch ist es möglich, seine Zellen auf Zack zu halten mit kleinen Sportübungen für das Gehirn.

 

Nehmen wir die Gedächtnislücken als störend wahr, sind sie bei Weitem nicht dramatisch. Ein Gefallen unseres Gehirns. Durch die große Daten- und Reizüberflutung durch Handy, Pc, Tablet und Fernseher, die im Jahr 2015 immer mehr wird, und die ständige Erreichbarkeit leistet das Gehirn große Arbeit. Um uns zu schützen, wird ausgemistet – was unwichtig ist, wird „gelöscht“. Doch kein System ist sicher. So kann es auch passieren, dass für uns wichtige Dinge aussortiert werden.

 

Mit gezielten Neuronenklimmzügen das Gehirn fit halten 

Doch wie kann man mit gezielten Übungen sein Gehirn fit halten?  Eine der einfachsten Übungen ist das Spiel Memory – bekannt aus Kindheitstagen. Nicht ohne Grund ist es bis zum Alter von 99 Jahren spielbar. Mit zwei gleichen Bildern auf viereckigen Karten wird das Gehirn gefordert und gefördert. Dies sind schon leichte Klimmzüge für unser Gehirn. Mit Hilfe der Mnemotechnik kann das Gehirn lernen, sich Dinge besser zu merken.

Glaubt man der Überlieferung, trainierten die Redner des antiken Griechenlands und Roms mit dieser Methode ihre Zellen. Auch der amtierende Weltmeister und Profis auf diesem Gebiet trainieren ihr Gehirn mit der Mnemotechnik. Unter die Mnemotechnik fallen sieben Übungen, mit denen Zahlen, Namen und Wissen gelernt wird.

Gedächtnistrainer
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Profis optimieren die Technik

Um Laien die Mnemotechnik näher zubringen, wurde die Mnemotechnik von Profis optimiert. Die sieben Grund-Übungen stehen dabei im Fokus, wurden aber erweitert oder ersetzt. Gregor Staub, Gedächtnistrainer, entwickelte daraus das mega memory. Neben den bekannten Techniken, wie das Namens- und Zahlengedächtnis zu trainieren, entwickelte er unter anderem Übungen für das freie Reden. „Den Spickzettel in Zukunft vergessen, der befindet sich im Kopf“, so Strauber. In seinen Vorträgen hilft der Speaker, mit gezielten Übungen dem Gehirn Schwung zu geben.

 

Selbst Konfuzius wusste schon das Gehirn zu trainieren

„Was Du mir sagst, das vergesse ich. Was Du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was Du mich tun lässt, das verstehe ich.“ KUNG-FU-TSE (Konfuzius) ca. 500 v. Chr.

Drei einfache Sätze, die die Mnemotechnik erklären. Mit dem Zusammenarbeiten aller Sinne ist es möglich, sich die scheinbar schwierigsten Dinge zu merken. Es ist kein großer Aufwand, sein Gehirn durch gezieltes Training mithilfe eines Gedächtnistrainer in Schwung zu halten und somit den manchmal peinlichen „Ääähm“-Momenten auf Wiedersehen zu sagen.

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