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Erfolg ist kein Glück

Erfolg ist kein Glück

1. Positive Einstellung

Eine positive Einstellung besteht aus Vertrauen, Ehrlichkeit, Hoffnung, Optimismus und Mut. Wenn wir über diese Werte verfügen, nehmen wir das Positive mehr wahr und ergreifen die Chancen, die sich uns ergeben. Wenn man diese Werte verinnerlicht, zieht man positive Dinge wie ein Magnet an. Der mit einer negativen Grundeinstellung hat mehr Probleme, fokussiert diese und wird schneller bei einer schwierigen Situation aufgeben. Nur mit einer positiven Grundeinstellung ist man in der Lage, aus Fehlschlägen zu lernen, und kann aus einer Enttäuschung einen Nutzen ziehen, indem man die Unzufriedenheit als Inspiration und Motivation nimmt. Denn unzufrieden zu sein, ist etwas Gutes; es sorgt dafür, dass wir uns aus der Komfortzone bewegen. Viel besser ist, dankbar zu sein. Ein Mensch mit einer positiven Grundeinstellung fragt sich nicht, ob er das Ziel erreicht, sondern viel mehr: Was muss ich TUN, dass ich mein Ziel erreiche? Weil er fest davon überzeugt ist, erfolgreich zu sein. Trotz aller Fehlschläge, die man auf dem Weg zum Ziel einstecken muss, darf man nicht vergessen, dass nur diejenigen den Erfolg ernten können, die es immer wieder mit einer positiven Grundeinstellung versuchen und nie aufgeben.

2. Zielstrebigkeit

Fragen Sie sich, was Ihre Ziele sind. Viele Menschen sind sich ihrer Ziele gar nicht bewusst und definieren diese nicht (das sollte man am besten schriftlich tun). Sie haben kein klares Bild über die Welt, die sie gerne haben möchten. Menschen mit konkreten Zielen vor Augen, die sie vor sich sehen und konkret festhalten, werden immer erfolgreicher sein.

Denn sobald man ein klares Bild des persönlichen Ziels hat, wird unser Unbewusstsein beeinflusst. Unser Unbewusstsein sucht ab diesem Zeitpunkt nach Möglichkeiten, wie man das Ziel realisieren kann. Man ist viel aufmerksamer und nimmt die Chancen deutlicher war. Es fällt Ihnen leichter, mit dem Aktivwerden anzufangen; Sie sind früher bereit, das Nötige zu TUN, wenn Sie wissen, was Sie genau wollen. Sie sind deutlich motivierter, teilen sich Ihre Zeit und finanziellen Möglichkeiten besser ein. Sie werden sorgfältiger und haben mehr Spaß und Freude an der Arbeit.

3. Bewusste Autosuggestion

Durch bewusste Autosuggestion kann man sich auf Erfolg programmieren. Mit dieser Hilfe kann man dem Unterbewusstsein die richtigen Gedanken eingeben. Das Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob etwas wirklich passiert ist oder nur in unseren Gedanken ist. Wie das Beispiel mit dem Elefanten: „Denken Sie nicht an den blauen Elefanten mit der roten Zipfelmütze!“ Nicht daran denken, habe ich Ihnen gerade gesagt … Was haben Sie gemacht? Sie haben sich den Elefanten vorgestellt. Wenn man sich mindestens zweimal täglich in den Zustand versetzt, seine Ziele schon erreicht zu haben, nimmt es unser Unterbewusstsein als wahr an. Man sieht deutlich mehr Chancen als Probleme und ist sich bewusst, dass man das Ziel erreichen kann, da die Aufmerksamkeit auf das geleitet wird, was man will, und nicht auf das, was man nicht will. Wenn unsere Aufmerksamkeit mehr darauf fokussiert, beschäftigt man sich mehr mit den persönlichen Zielen. Man verhält sich unbewusst so, dass man seinen Zielen näher kommt. Da das Unterbewusstsein für den Großteil unserer Handlungen verantwortlich ist, ist die gezielte Beeinflussung unseres Unterbewusstseins einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, die ich hier in diesem Buch beschreibe.

4. Angewandtes Wissen

Man kann sich zahlreiche Filme anschauen, Zeitschriften und Bücher lesen, ein Studium absolvieren, ein Seminar besuchen und den ganzen Tag über seine Ideen sprechen. Das alleine wird jedoch nicht zum Erfolg führen. Letztendlich kommt es darauf, dass man tatsächlich handelt, nur durch die Handlung kommt der Erfolg. Es ist also wichtig zu handeln, anstelle sich Chancen entgehen zu lassen. Man muss sich das sofortige Handeln zur Gewohnheit machen. Vom Psychologen und Philosophen William James stammt folgendes Sprichwort „Säe eine Handlung, und du wirst eine Gewohnheit ernten; säe eine Gewohnheit, und du wirst einen Charakter ernten.“ Er wollte darauf verweisen, dass die Gewohnheiten unseren Charakter bilden. Eine gute Möglichkeit ist, sofort zu handeln, indem man sich ein „Tue es gleich“ antrainiert und entsprechend handelt. Wenn man dies mehrmals wiederholt hat, kann man es auch in Situationen verwenden, in dem man normalerweise zum Zögern neigt.

5. Ausreichende Erholung

Um langfristig erfolgreich zu sein, muss man für genügend Erholung sorgen. Unser Körper und Geist hält viel mehr aus, wenn man ihn fordert. Es ist dabei aber wichtig, dass man sich genügend Entspannung gönnt, um sich wieder mit Energie aufzuladen. Wenn man dies nicht einhält, wird man nur kurzfristige Erfolge erzielen, jedoch langfristig wird man sich erschöpft und unglücklich fühlen. Wenn man also bemerkt, dass der Energiepegel auf null steht, dann muss man für genügend Erholung sorgen, indem man z.B. Entspannungsübungen durchführt, Musik hört und genügend schläft. Nur mit einem guten Wechselspiel zwischen Spannung und Anspannung ist man ein glücklicher und ausgeglichener Mensch.

 

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