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Trendforscher mit Tunnelblick – Neujahrsvorsätze 2023?

© Foto: günther gumhold / pixelio.de

Trendforscher mit Tunnelblick – Neujahrsvorsätze 2023?

Wir sollten eigentlich mal zählen, wie oft wir uns darüber beklagen, dass wieder ein Jahr umgegangen ist und wir nun das Jahr 2016 erreicht haben. Wird kurz inne gehalten und überlegt, wie oft wir diesen Satz in den letzten Wochen gesagt haben, kann einem nur übel werden. Warum beschweren wir uns darüber, dass wieder ein Jahr um ist? Haben wir es nicht geschafft, all unsere Ziele zu verwirklichen, das gewünschte Gewicht nicht erreicht, keine Beförderung bekommen? Dies könnten alles Gründe dafür sein, weshalb wir uns beschweren. Trotzdem, wurde am 01.01.2016 pünktlich um Mitternacht das neue Jahr willkommen geheißen und mit voller Freude wurden neue Pläne geschmiedet.

 

Es gibt, aber auch diese Menschen, die sich freuen, auf das neue Jahr und schon viel weiter denken, als das Jahr 2016 planen. Diese Menschen sind schon im Jahr 2023 oder noch weiter. Doch, wer denkt schon so weit in die Zukunft? Trendforscher – sie planen unser Leben und unseren Alltag in der Zukunft. Trendforscher, haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit viel Mathematik, Wissen und Erfahrungen unser Leben zu beobachten und genaue Prognosen zu stellen, in wie weit sich unser Leben verändern wird. Vor allem das Konsum-, Arbeits- und Lebensverhalten wird genau unter die Lupe genommen und eine Prognose wird aufgestellt, wie sich etwas in ein paar Jahren verändern wird. Vor allem große Unternehmen, wie Banken profitieren davon, um ihr Angebot zu verändern. Überlegt man genau, fällt auf, dass vor allem große Firmen in den letzten Jahren ihr Image geändert und alle Filialen umbauen lassen haben, so ist es gut möglich, dass sie sich Rat bei einem Trendforscher geholt  haben und mit ihrem Wandel, genau dem Trend nachgegangen sind, der erarbeitet worden ist.

 

Die Trendforschung obliegt aber nicht nur den großen Unternehmen – nein, auch kleinere Unternehmen und Firmen können sehr gut davon profitieren. Mit dem Wissen, wie sich der Markt in der jeweiligen Branche ändert, mithalten und neue Kunden ansprechen und dadurch den Kundenkreis erweitern oder sogar in eine Marktlücke einsteigen. Dinge, die sehr lukrativ klingen und durchaus möglich sind und keine Zukunftsmusik bleiben müssen. Diese Ansprüchen und Wünsche hat auch Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Direktor des Trendinstituts „2B AHEAD ThinkTank“ und Redner, erforscht und coacht Unternehmen und Firmen in Seminaren und Vorträgen mit seinem Wissen und den Trends, die sein Institut und er aufgestellt haben, in den Themen Konsum-, Arbeits- und Lebensverhalten. Janszky hat Jahrelang „Querdenker“, „Regelbrecher“ besucht, sie beobachtet, ihnen zugeschaut, wie sie gegen den Strom schwimmen und Erfolge erzielten. Mit diesem Wissen ermitteln er und sein Team Trends. In seinem neusten Buch „2023 – So leben wir in der Zukunft“, können wir lesen, was sich verändern wird und wie man sich darauf einstellen kann. In seinen Seminaren bezieht er sich auf das Jahr 2023 und nimmt die Teilnehmer in dieses Jahr und zeigt ihnen, wie sie ihr Unternehmen anpassen können und in welchen Punkten sie umdenken sollten. Der Speaker nimmt seine Teilnehmer mit in die Zukunft und die Teilnehmer können ohne Zeitmaschine ganz real ihre Zukunft gestalten und ihr Unternehmen fit machen.

 

Genau betrachtet ist die Angst vor dem Neuen Jahr völlig unbegründet und wir sollten aufhören uns zu beschweren, dass wieder ein Jahr um ist. Denn wer sich hohe Ziele setzt, der sollte jene schon viele Jahre vorher geplant haben.

 

Weitere Infos zu Sven Gábor Jánszky finden Sie in seinem Profil auf http://www.esa100.de/redner/sven-gabor-janszky.html

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